Die Gründung des Bürgerforums Dinklage

 

Am 25.05.2006 trafen sich Dr. Markus Schlarmann, Reinhard Petermann und Ulrich Heitmann. Grund für dieses Treffen war, eine politische Gruppe in Dinklage, ähnlich einer "Freien Wählergemeinschaft" oder einer "Unabhängigen Wählergemeinschaft" in Dinklage ins Leben zu rufen, da man mit der über jahrzehntelangen, verfehlten Politik der CDU in Dinklage einfach nicht mehr einverstanden war. Nach eingehender Diskussion wurde dann das "Bürgerforum Dinklage", kurz BfD genannt, ins Leben gerufen.

 

Das Bürgerforum Dinklage sollte unserer Auffassung nach ein Zusammenschluss parteipolitisch und ideologisch ungebundener, mündiger Dinklager Bürgerinnen und Bürger werden, die sachorientierte und bürgernahe Politik für ihre Stadt machen.


Parteiliche Politik und Parteigezänk sollten daher entfallen. Das Bürgerforum Dinklage möchte das politische Klima in Dinklage versachlichen und eine sparsame, am Notwendigen und Machbaren orientierte, ideologiefreie Politik betreiben. Aus diesem Grunde wurde daher bewusst der Name

 

 "Bürgerforum"

 

gewählt.


Das Bürgerforum Dinklage sollte unserer Auffassung nach seinerzeit für

 

einen sparsamen und verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern,

 

eine transparente Politik zum Mitmachen,

 

konsequente Bürgernähe,

 

praktikable Umweltpolitik,

 

und eine Wahl von Heinrich Moormann zum Bürgermeister

 

 

stehen.

 

Aus diesem Grund sollte das Bürgerforum Dinklage auch mit keiner Partei koalieren und stets nach Sachlage zum Allgemeinwohl der Bürger entscheiden.


CDU und SPD hatten in den vergangenen Jahren (2001-2006) uns Bürgern der Stadt Dinklage gezeigt, daß sie außer Streit mit Bürgermeister Moormann kaum etwas erreicht haben. Daher sollte das Bürgerforum Dinklage nun um Vertrauen für die kommende Wahlperiode (2006-2011) werben.

 

" Politik für Bürger, mehr Demokratie und Aufklärung"

 

Das Bürgerforum Dinklage sah die Daseinsvorsorge für alle Bürger als einen ihrer Schwerpunkte an, denn die fortschreitende Verschuldungspolitik durch die etablierten Parteien engte den künftigen Handlungsspielraum immer mehr ein.


Um dieses Ziel zu erreichen und Bürgerpolitik zu verwirklichen, sollte der ständige Kontakt mit den Bürgern Dinklages für das Bürgerforum Dinklage Handlungsgrundlage werden. Machtorientiertes Taktieren auf Kosten von Bürgerinteressen sollte es daher nicht geben. Das Bürgerforum Dinklage wollte mit wechselnden Mehrheiten über jedes auftretende Problem einzeln und sachorientiert entscheiden.


Das Bürgerforum Dinklage sollte sich für eine Ausweitung der Informations-, Mitsprache- und Mitwirkungsrechte der Bürger in Rat und Verwaltung einsetzen. Man wollte die Bürger mit allen demokratischen Mitteln in ihrem Widerstand gegen die Kräfte unterstützen, die versuchen, kommunalpolitische Entscheidungen unter Vernachlässigung der Belange und der berechtigten Interessen betroffener Bürger durchzusetzen.